Samstag, 12. April 2014

Osterferien 2014

die Osterferien über sehe keine Chance ausser nachts an meinen Computer zu arbeiten 



 ich werde wohl in der Zeit nur Nachts am Computer sein
Die Kinder waren mit Eddi und Saow und Sornsri 12.Apr. 2014 auf dem Volksfest in Pfarrkichen ich blieb zu Hause
 











Sehnsucht nach Berlin


Ich hab so Heimweh nach meinem Berlin


Berliner Fotos von Berliner Ereignissen
Ja, man kann sie auch singen, die Sehnsucht nach dieser Stadt, wie sie Hildegard Knef so gefühlvoll zum Ausdruck gebracht hat.
Ich habe vielleicht meinen Focus auf Berlin, aber mir fällt keine deutsche Stadt ein, bei der die Sehnsucht nach ihr so oft ihren medialen Nachhall gefunden hätte. Aber vielleicht liegt es ja auch nur daran, dass Berlin so groß, so historisch, so modern, so dreist, so vielfältig und so lebendig ist.
Merkwürdig ist das aber schon ein wenig, vor allem, wenn man „den Berliner“ schon mal erlebt hat. Ein Zeitgenosse, der in der Regel nicht allzu sehr von Minderwertigkeitskomplexen geplagt wird, eher schon mit ungebremster Aufdringlichkeit und der typischen „Berliner Schnauze“ seinen Senf zu jedem und allem dazugeben muss.
Fotostrip zu Berliner Scenen

Herz mit Schnauze

Manchmal ist man schon genervt von der gedankenlosen Ur-Berliner Unfreundlichkeit „Lieber Jold inne Kehle wie Silber im Blick“, der allzu direkten Anteilname „Jetz wo ick Dir seh, fall’n mir alle meene Sünden wieder ein“ oder „Halt Dir senkrecht, kipp nich aus’e Latschen“. Wenig begeistern können auch praktische Ratschläge wie „Wer nie sein Brot im Bette aß, weeß nich wie Krümel pieken“. Dabei sind dies noch die harmloseren der Sprüche, für die der Berliner beliebt und berüchtigt ist. Problematischer wird das dann, wenn die Schnodderigkeit in Aggressivität übergeht.
Fotostrip zu Berliner Landschaften

„Weit und breit nüscht wie Jegend“

Aber sei’s drum, wem die Berliner Lebensart zu sehr auf den Senkel geht, kann sich ja auch in die deutsche Provinz absetzen, oder wie der Berliner sagen würde, nach JWD (janz weit draußen). Manch einer merkt erst dann, was Berlin ausmacht und was ihm fehlt.
So jedenfalls ging es mir bzw. uns, als meine Frau und ich aus beruflichen Gründen unseren Wohnsitz aus Berlin in den Westen der Republik verlegten. Dazu muss aber gesagt werden, Berlin ging uns bis dahin nicht wirklich auf die Nerven, und wir haben da gern gelebt!

Berlin is überall

Ein hochinteressantes Faktum war aber, dass wir Berlin an unserem neuen Ort viel weniger ausweichen konnten als in Berlin selbst. Die einzige Möglichkeit wäre wohl gewesen, die Lebensadern der modernen Zeit wie Internet und Fernsehen zu kappen. „Det jing aber nich.“
Ständig wurden wir an Berlin erinnert, sei es durch eine Nachrichtensendung aus der Hauptstadt oder einen Spielfilm, sei es durch einen Internetblog. Also lieber Leser, wenn Sie aus Berlin wegziehen, und sei es nur, weil Sie die Stadt nicht mehr ernähren will oder kann, schauen Sie nicht so oft Fernsehen!
Denn was kulturell in der Stadt los ist, merken Sie erst, wenn Sie das Angebot nicht mehr wahrnehmen können. Und ob Ihnen Ihre Berlin-Fotos oder Berlin-Dias bei gelegentlicher Betrachtung einen Ersatz bieten, halte ich für äußerst fraglich.
Graffiti-Fotos

Ick hab so’n Hunger, dit ick vor Durscht nich weeß,
wo ick die Nacht schlafen soll – so friert mir.

Aber manchmal hilft ja auch essen über den Verlust hinweg: „Eene jut jebratne Jans is eene jute Jabe Jottes“, und Sie können sich sagen „Wer nich arbeitet, soll wenigstens jut essen“. Wenn Sie in eines der Gasthäuser ihrer neuen Heimat einkehren, werden Sie mit einem lässigen „Lieber ‘n bißken mehr, aber dafür wat Jutet“ sicher sofort als Hauptstädter erkannt und mit Hochachtung behandelt.
Wenn es mit dem Essen nicht klappt, hilft es vielleicht, neue Leute kennenzulernen. Geht zum Beispiel Ihr neuer Nachbar an Ihrer Tür vorbei, rufen Sie ihm zu : „Komm’ Se rin, könn’ Se rauskieken!“. Dann weiß er gleich Bescheid, aus welcher Ecke Deutschlands Sie stammen. Und sollte es doch kein so lieber Mensch sein, können Sie ihm ja zuflüstern: „Schade det Ihre Frau keene Witwe is.“ Und wenn er „pampig“ wird, entgegnen Sie: „Machen Se nich so ville Wind mit Ihr kurzet Hemde“, oder geben Sie ihm den Ratschlag: „Allüren ham Se, die würd ick mir ma rausnehmen lassen“. Und zum Abschluss seines Besuchs kann ein freundlich vorgetragenes „Woll’n Se Jott sei Dank schon jehn, oder bleiben Se leider Jottes noch’n bisschen“ die nächsten Besuche schon mal in die richtigen Bahnen lenken.
Graffitisignatur an einer Häuserwand
Eine Warnung zum Schluss: meiden Sie allzu häufige Berlinbesuche, denn Sie werden das Berliner Temperament plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel wahrnehmen. Was früher genervt hat, wird Sie jetzt amüsieren oder rühren. Jeder genervte Berliner, der sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen, und ungefragt kaum brauchbare Vorschläge abgibt, erscheint plötzlich als Ausbund von Berliner Witz und Berliner Folklore. Zumindest ging es mir so, bevor ich wieder nach Berlin zurückgezogen bin. Vielleicht ändert sich das ja wieder.

dieser Artikel gefällt mir so sehr das ich ihn verlinken muss damit ihn auch andere lesen können.
Quelle:  http://zoom-berlin.de/heimweh-nach-berlin/
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Sonntag, 6. April 2014

Sornsris Geburtstag 2014

Sornsris Geburtstag 2014


Sornsri`s Geburtstag mit ihren thailändischen Arbeitkolleginnen am 6.April 2014

  es wurde schön gegessen und geplauscht und alle waren zufrieden






















Samstag, 5. April 2014

Wochenende bei der Familie Lange

wie man sehen wird ein ganz normales Wochenende
 PleiFaa die fleissige Putzfee

macht sie ganz freiwillig
jetzt fühlt sie sich ertappt
Pleifaa`s IGLU (LOL)
meine Kommandozentrale
 Frühling die Blätter spriessen schon aus
Hier geht Piyatida von 12 Uhr bis 16 Uhr in die Ganztagsbetreuung macht dort unter Aufsicht und Hilfe ihre Schulaufgaben danach können sie Spielen mit allem Möglichem an Spiel-und Lernmöglichkeiten

Piyatida relaxt bei YouTube
Pleifaa hat ihre Freundin zu Besuch