Dienstag, 22. April 2014

Ostervolksfest 2014 Eggenfelden

zum Abschluss der Osterferien und waren wir auf den Rummel und Buddha sei Dank fängt bald wieder die Schule an







 














SIE HABEN MÄCHTIG SPASS GEHABT 

























Sonntag, 20. April 2014

Warum feiern wir Ostern?

warum feiern wir Ostern  ? 
Ostern – hat dieses Fest eigentlich etwas zu bedeuten jenseits von Ostereiersuchen und Lammbraten und ein paar freien Tagen?  
Nur rund 50 Prozent der Deutschen wissen, was an Ostern überhaupt gefeiert wird, nämlich die Auferstehung von Jesus Christus.  
Dafür ist es den Händlern endlich gelungen, den weihnachtlichen Geschenketerror auf Ostern auszuweiten.

Für Christen ist es das bedeutendste Fest 

Im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt begannen die Christen, die Wiederauferstehung des Heilands zu feiern - und noch heute halten sie an diesem Brauch fest. Seit inzwischen fast 2.000 Jahren wird im Christentum das Osterfest und damit die Auferstehung Jesu von den Toten gefeiert. Wenn auch teilweise heidnische Einflüsse eine Rolle spielen, gilt Ostern als das bedeutendste Fest der Christen. Warum wird Ostern nicht an einem bestimmten Datum gefeiert? Warum heißt es "Ostern" und "Gründonnerstag"? Und woher stammen eigentlich die Vorstellung vom Osterhasen und der Brauch, Eier zu bemalen?
Das Bild des französischen Barockmalers Noël Coypel (1628-1707) stellt die Auferstehung Jesu dar. (Quelle: Wikipedia)Dass Ostern nicht auf ein bestimmtes Datum festgelegt ist, liegt daran, dass das Osterfest der westlichen Kirche sich an dem jüdischen Passahfest und an den Mondphasen orientiert. Ostersonntag ist also immer der Sonntag, der dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang folgt. Der früheste Zeitpunkt ist demnach der 22. März, der späteste der 25. April. In der Karwoche, die am Palmsonntag beginnt, endet dann auch die am Aschermittwoch begonnene Fastenzeit, die ganze vier Wochen andauert.
Der Gründonnerstag verdankt seinen Namen nicht der Farbe. Vielmehr hat sich im Laufe der Zeit der Name immer etwas verändert. Ursprünglich stammt er von dem alten Wort "greinen" ab, was so viel bedeutet wie "weinen". An diesem Tag feiern die Christen das letzte Abendmahl. Dieses verbrachte Jesus, laut der biblischen Erzählung, mit seinen zwölf Jüngern - trotzdem er wusste, dass einer von ihnen, Judas, ihn verraten würde. Jesus verkündete bereits, dass er sterben müsse und im Himmel weiter für seine Anhänger da sein werde. Karfreitag ist der Tag, an dem Jesus verraten und verurteilt wurde - noch am selben Abend trat er seinen Weg zur Kreuzigung an. Jesus Christus wurde vom römischen Statthalter in Jerusalem, Pontius Pilatus, zum Tod am Kreuz verurteilt.

Das berühmte Bild von Leonardo da Vinci (1452-1519) zeigt das "Letzte Abendmahl" von Jesus Christus und seinen Jüngern.Karsamstag ist die Grabesruhe, und am Ostersonntag - dem dritten Tag -, so glauben die Christen, ist Jesus wieder auferstanden. Damit zeigte er den Menschen, dass es noch ein Leben nach dem Tod gebe und dieser nicht das Ende, sondern der Anfang des ewigen Lebens bedeute. Seither ist das Osterfest eines der wichtigsten christlichen Feste. Während der Fastenzeit sollen Christen in sich gehen und über ihr Leben nachdenken. Im christlichen Glauben hat Jesus durch seinen Tod am Kreuz das Leid aller Menschen, die ihre Sünden bereuen, auf sich genommen. Die Menschheit sei durch Jesus erlöst worden.
Stammt der Name "Ostern" von heidnischen Bräuchen? 
  
Die germanische Göttin Ostara soll den Hasen aus einem Vogel erschaffen haben.Die Herkunft des Namens "Ostern" ist nicht ganz geklärt. Einige vertreten die These, dass er von dem heidnischen Ostara-Fest stammt. Die Heiden waren keine Christen, sondern Völker, die nicht einer Religion mit dem Glauben an einen einzigen Gott angehörten. Ostara ist der Name einer Göttin aus dem Altgermanischen - die "Göttin der Fruchtbarkeit". Andere sind der Meinung, "Ostern" könnte von der angelsächsischen Frühlingsgöttin Eostre abgeleitet sein.
Dass der Name nicht aus der christlichen Tradition stammt, hat wohl den Grund, dass man so die Heiden dazu bringen wollte, sich mehr mit dem höchsten aller christlichen Feste zu identifizieren. Für den Osterbrauch, dass ein Hase Eier bringt, gibt es viele Erklärungsansätze. Zum einen existierten in damaligen Religionen Göttinnen, deren Symbol der Hase war - wie etwa die griechische Fruchtbarkeitsgöttin Aphrodite und die germanische Erdgöttin Holda. Holdas Zeichen war nicht nur der Hase, sondern auch das Ei. Dennoch kann man nicht mit Sicherheit sagen, dass hier der Ursprung der heute bekannten Tradition liegt.
Ebenso ist es möglich, dass der Hase einer "schlechten Zeichnung" des Osterlamms entsprang und fälschlicherweise in dieser Form weiter verbreitet wurde. Oder aber es waren Protestanten, die sich damals vom katholischen Fest abgrenzen wollten und so auf die Idee kamen, einen Hasen die Eier bringen zu lassen. Vielleicht rührt es aber auch daher, dass Hasen sehr scheue Tiere und nicht oft zu sehen sind. Im Frühling sind sie jedoch aktiver und häufiger auf Feldern und in Gärten unterwegs - zwangsläufig in der Nähe der Menschen. Sowohl Hase als auch Ei stehen jedenfalls für die Fruchtbarkeit und somit in Zusammenhang mit dem Frühling und dem Osterfest.
Warum bemalen wir Eier mit bunten Farben?

Warum verstecken laut Osterbrauch eigentlich Hasen statt Hühner die Ostereier? (Quelle: Alexandra H. | Pixelio.de)Über die Eier zu Ostern gibt es eine weitere Theorie, die auch ihre bunte Bemalung erklären würde. Während der gesamten Karwoche ist es Christen untersagt, Eier zu essen. Von diesem Verbot ließen sich die Hühner allerdings wenig beeindrucken und legten weiterhin Eier, die zur damaligen Zeit sehr teuer und kostbar waren. Sie wurden sogar als Zahlungsmittel akzeptiert. Die überschüssigen Eier wurden gelagert und während der Karwoche schön angemalt, um sie anschließend weihen zu lassen und dann zu verspeisen.
Die Herkunft des Osterlamms ist im Gegensatz zu der des Hasen einfach zu bestimmen, da das Lamm schon sehr früh in der christlichen Geschichte auftaucht. Das Lamm steht für Wehrlosigkeit, die Unschuld Jesu und wurde schon sehr früh zu religiösen Anlässen geopfert. Am Osterfest schlachtete man ein Lamm und lies dessen Fleisch weihen. Zur Auferstehung am Ostersonntag war dann die erste Speise, die ein gläubiger Christ zu sich nahm, das geweihte Fleisch des Osterlamms.
Heute haben sich die verschiedenen Bräuche untrennbar miteinander vermischt. Das Osterfeuer, welches oft zelebriert wird, hat beispielsweise ebenso wenig mit dem christlichen Glauben zu tun wie auch der Hase und die Eier. Trotz allem kennt jeder den Osterhasen, die Ostereier und das Osterlamm. Allerdings wissen gerade einmal die Hälfte der Menschen um den christlichen Hintergrund und die Tatsache, dass Ostern für die gläubigen Christen ein noch bedeutenderes Fest ist als Weihnachten. Frohe Ostern!
Ostern 2014:
Palmsonntag: Sonntag, 13. April 2014
Gründonnerstag: Donnerstag, 17. April 2014
Karfreitag: Freitag, 18. April 2014
Karsamstag: Samstag, 19. April 2014
Ostersonntag: Sonntag, 20. April 2014
Ostermontag: Montag, 21. April 2014
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als Buddhisten feiert die Familie Lange Ostern nur wegen der Kinder denn die werden schon in der Schule von Staatswegen auf den Komsumterror OSTERN eingeimpft  und dem können wir uns nicht entziehen ohne das unsere Kinder vor den anderen Kindern darunter leiden müssten, traurig aber wahr  deutsche Kultur eben !

Samstag, 12. April 2014

Osterferien 2014

leider ist das Wetter hier in Eggenfelden Bayern nicht so schön um spazieren zu gehen werden wir eben nach holen wenn die Sonne strahlt allen anderen Freunden trotzdem ein schönes Osterfest und Grüsse aus Eggenfelden

die Osterferien über sehe keine Chance ausser nachts an meinen Computer zu arbeiten 



 ich werde wohl in der Zeit nur Nachts am Computer sein
Die Kinder waren mit Eddi, Saow und Sornsri am 12.Apr. 2014 auf dem Volksfest in Pfarrkirchen ich blieb zu Hause weil ich solche bayrischen Volksfeste nicht mag
 





Sornsri sieht nicht so begeistert aus aber den Kindern hat es Spass gemacht





Sehnsucht nach Berlin


Ich hab so Heimweh nach meinem Berlin


Berliner Fotos von Berliner Ereignissen
Ja, man kann sie auch singen, die Sehnsucht nach dieser Stadt, wie sie Hildegard Knef so gefühlvoll zum Ausdruck gebracht hat.
Ich habe vielleicht meinen Focus auf Berlin, aber mir fällt keine deutsche Stadt ein, bei der die Sehnsucht nach ihr so oft ihren medialen Nachhall gefunden hätte. Aber vielleicht liegt es ja auch nur daran, dass Berlin so groß, so historisch, so modern, so dreist, so vielfältig und so lebendig ist.
Merkwürdig ist das aber schon ein wenig, vor allem, wenn man „den Berliner“ schon mal erlebt hat. Ein Zeitgenosse, der in der Regel nicht allzu sehr von Minderwertigkeitskomplexen geplagt wird, eher schon mit ungebremster Aufdringlichkeit und der typischen „Berliner Schnauze“ seinen Senf zu jedem und allem dazugeben muss.
Fotostrip zu Berliner Scenen

Herz mit Schnauze

Manchmal ist man schon genervt von der gedankenlosen Ur-Berliner Unfreundlichkeit „Lieber Jold inne Kehle wie Silber im Blick“, der allzu direkten Anteilname „Jetz wo ick Dir seh, fall’n mir alle meene Sünden wieder ein“ oder „Halt Dir senkrecht, kipp nich aus’e Latschen“. Wenig begeistern können auch praktische Ratschläge wie „Wer nie sein Brot im Bette aß, weeß nich wie Krümel pieken“. Dabei sind dies noch die harmloseren der Sprüche, für die der Berliner beliebt und berüchtigt ist. Problematischer wird das dann, wenn die Schnodderigkeit in Aggressivität übergeht.
Fotostrip zu Berliner Landschaften

„Weit und breit nüscht wie Jegend“

Aber sei’s drum, wem die Berliner Lebensart zu sehr auf den Senkel geht, kann sich ja auch in die deutsche Provinz absetzen, oder wie der Berliner sagen würde, nach JWD (janz weit draußen). Manch einer merkt erst dann, was Berlin ausmacht und was ihm fehlt.
So jedenfalls ging es mir bzw. uns, als meine Frau und ich aus beruflichen Gründen unseren Wohnsitz aus Berlin in den Westen der Republik verlegten. Dazu muss aber gesagt werden, Berlin ging uns bis dahin nicht wirklich auf die Nerven, und wir haben da gern gelebt!

Berlin is überall

Ein hochinteressantes Faktum war aber, dass wir Berlin an unserem neuen Ort viel weniger ausweichen konnten als in Berlin selbst. Die einzige Möglichkeit wäre wohl gewesen, die Lebensadern der modernen Zeit wie Internet und Fernsehen zu kappen. „Det jing aber nich.“
Ständig wurden wir an Berlin erinnert, sei es durch eine Nachrichtensendung aus der Hauptstadt oder einen Spielfilm, sei es durch einen Internetblog. Also lieber Leser, wenn Sie aus Berlin wegziehen, und sei es nur, weil Sie die Stadt nicht mehr ernähren will oder kann, schauen Sie nicht so oft Fernsehen!
Denn was kulturell in der Stadt los ist, merken Sie erst, wenn Sie das Angebot nicht mehr wahrnehmen können. Und ob Ihnen Ihre Berlin-Fotos oder Berlin-Dias bei gelegentlicher Betrachtung einen Ersatz bieten, halte ich für äußerst fraglich.
Graffiti-Fotos

Ick hab so’n Hunger, dit ick vor Durscht nich weeß,
wo ick die Nacht schlafen soll – so friert mir.

Aber manchmal hilft ja auch essen über den Verlust hinweg: „Eene jut jebratne Jans is eene jute Jabe Jottes“, und Sie können sich sagen „Wer nich arbeitet, soll wenigstens jut essen“. Wenn Sie in eines der Gasthäuser ihrer neuen Heimat einkehren, werden Sie mit einem lässigen „Lieber ‘n bißken mehr, aber dafür wat Jutet“ sicher sofort als Hauptstädter erkannt und mit Hochachtung behandelt.
Wenn es mit dem Essen nicht klappt, hilft es vielleicht, neue Leute kennenzulernen. Geht zum Beispiel Ihr neuer Nachbar an Ihrer Tür vorbei, rufen Sie ihm zu : „Komm’ Se rin, könn’ Se rauskieken!“. Dann weiß er gleich Bescheid, aus welcher Ecke Deutschlands Sie stammen. Und sollte es doch kein so lieber Mensch sein, können Sie ihm ja zuflüstern: „Schade det Ihre Frau keene Witwe is.“ Und wenn er „pampig“ wird, entgegnen Sie: „Machen Se nich so ville Wind mit Ihr kurzet Hemde“, oder geben Sie ihm den Ratschlag: „Allüren ham Se, die würd ick mir ma rausnehmen lassen“. Und zum Abschluss seines Besuchs kann ein freundlich vorgetragenes „Woll’n Se Jott sei Dank schon jehn, oder bleiben Se leider Jottes noch’n bisschen“ die nächsten Besuche schon mal in die richtigen Bahnen lenken.
Graffitisignatur an einer Häuserwand
Eine Warnung zum Schluss: meiden Sie allzu häufige Berlinbesuche, denn Sie werden das Berliner Temperament plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel wahrnehmen. Was früher genervt hat, wird Sie jetzt amüsieren oder rühren. Jeder genervte Berliner, der sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen, und ungefragt kaum brauchbare Vorschläge abgibt, erscheint plötzlich als Ausbund von Berliner Witz und Berliner Folklore. Zumindest ging es mir so, bevor ich wieder nach Berlin zurückgezogen bin. Vielleicht ändert sich das ja wieder.

dieser Artikel gefällt mir so sehr das ich ihn verlinken muss damit ihn auch andere lesen können.
Quelle:  http://zoom-berlin.de/heimweh-nach-berlin/
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Sonntag, 6. April 2014

Sornsris Geburtstag 2014

Sornsris Geburtstag 2014


Sornsri`s Geburtstag mit ihren thailändischen Arbeitkolleginnen am 6.April 2014

  es wurde schön gegessen und geplauscht und alle waren zufrieden