Donnerstag, 17. März 2016

mein Abschied und Mitte Mai geht es für immer nach Berlin


Unsere Scheidung ist am 15. Jan.2016 eingereicht worden. Mir tut mir alles so unendlich leid vor allen wegen der Kinder aber sie alt genug es ohne großen Schaden zu verkraften und ich bin ja immer zu jeder Tages und Nachtzeit zu erreichen.
ich habe mit beiden lange intensive Gespräche geführt und ich denke sie verstehen in etwa warum sich Mamma und Pappa trennen.
Für Sornsri habe ich alles geordnet, Akten Schriftstücke und alles für Sonsri zusätzlich notiert damit sie nicht vollkommen hilflos ist und auch sie kann mich jederzeit anrufen wenn sie in Schwierigkeiten ist.

mein Abschiedsgeschenk für die Kinder ein Laptop von der Firma ACER
sie werden immer meine Lieblinge bleiben
  
Pleifaa ist so was von happy über den neuen Laptop den sie und ihre Schwester ausschliesslich für sich alleine benutzen können und ich freue mich mit. Es ist mein Abschiedsgeschenk an die Kinder.

 rechts der Neue und links mein Computer
 der neue Laptop ACER Aspire ES 17 
mein Acer Aspire V3 - 771G den ich mit nach Berlin nehme

Pleifaa' s Hilferuf auf einen kleinen Zettel

das hat mich total fertig gemacht

Montag, 21. Dezember 2015

weitere Augenbehandlung ist auf Anfang April verschoben muss das alles erstmal verkraften


ist sehr verbreitet bei Diabetes Patienten so auch bei mir
mein rechtes Auge ist durch einen Infarkt im Sehnerv so sehr zerstört das ich nur noch 10 % Sehkraft habe Gott sei dank ist das linke Auge OK  aber es muss dort auch noch der Graue Star entfernt werden 

Die diabetische Retinopathie ist eine Erkrankung der Netzhaut des Auges, die Diabetiker betrifft. Der Diabetes schädigt auf Dauer die Blutgefäße der Netzhaut und kann die Gefäßwände verändern und sogar zerstören.

Nicht proliferative Retinopathie

Man sieht auf dem Bild eine nicht-proliferative diabetische Retinopathie mit vielen Blutungen, Aussackungen von kleinsten Blutgefäßen, Mikroaneurysmen, als kleine rote Pünktchen und mit gelben Flecken, den harten Exsudaten.
Nicht-proliferative diabetische Retinopathie mit vielen Blutungen, Mikroaneurysmen und harten Exsudaten
Treten erhöhte Blutzuckerwerte über einen langen Zeitraum hinweg auf, wie dies bei Diabetes der Fall ist, so kommt es zu einer zunehmenden Schädigung der Gefäßwände. Es kann zu feinen Ausbuchtungen der Gefäßwände kommen (Mikroaneurysmen). Platzen kleine Äderchen, so kann man in der Netzhaut typische punktförmige Einblutungen erkennen. Diese Form der diabetischen Retinopathie wird auch als nicht proliferative Retinopathie bezeichnet. "Nicht proliferativ" bedeutet, dass noch keine neugebildeten Blutgefäße wachsen. Oft ergeben sich in diesem Stadium noch keine oder nur leichte Sehstörungen, die gut behandelt werden können.

Proliferative Retinopathie

Unbehandelt kann der Prozess aber fortschreiten und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff führen. Das regt das Wachstum von neuen Blutgefäßen an, die auch in den Glaskörper hineinwachsen können. Die neuen Blutgefäße führen in der Regel nicht zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Netzhaut, sondern platzen leicht, und es kommt zu Einblutungen in den Glaskörper. Die Betroffenen sehen dann alles verschwommen, wie durch einen Schleier. Diese sehr viel schwerwiegendere Form der Erkrankung kann bis zur Erblindung führen.  

Vorsorge und Kontrolle  

Allgemein gilt: je früher die diabetische Netzhaut-Erkrankung erkannt wird, und je eher die Behandlung einsetzt, umso besser sind die Erfolgsaussichten. Bei Diabetikern ist deswegen eine regelmäßige Kontrolluntersuchung unbedingt ratsam, bei Diabetikern ohne bisher bekannte Retinopathie alle 12 Monate, bei bestehender Retinopathie häufiger.
Der Patient kann selbst entscheidend zu einem günstigen Verlauf der Erkrankung beitragen: durch ein normales Körpergewicht, Verzicht auf Nikotin- und übermäßigen Alkoholgenuss und Einhalten der Diät-Empfehlungen. Die exakte Einstellung der Blutzucker- und Blutdruckwerte ist eine wichtige Voraussetzung zum Schutz gegen eine sehmindernde diabetische Retinopathie. 

Therapie 

Mit Hilfe der Augenspiegelung erkennt der Augenarzt Gefäß- und Netzhautveränderungen und kann bei bestimmten Stadien dem weiteren Fortschreiten der diabetischen Retinopathie und damit einer weiteren Sehminderung meist durch eine Laserkoagulation  vorbeugen. Größere Sehminderungen sind so oft vermeidbar.
Ist die Erkrankung bereits so weit fortgeschritten, dass mit dem Laser eine effektive Behandlung alleine nicht mehr möglich ist, steht ein Operationsverfahren, die Viktrektomie, zur Verfügung. Dabei entfernt der Arzt den Glaskörper sowie das in das Augeninnere ausgetretene Blut und ggf. Narbengewebe.



Zum Seitenanfang  
 
 Ihre Augen und der Diabetes Viele Menschen mit einem Diabetes fürchten die Augenkomplikationen mehr als alles andere. Das ist kaum überraschend wenn man die persönlichen und sozialen Auswirkungen einer Erblindung bedenkt.

Weltdiabetestag 2002
Wie arbeitet das Auge?
Die Augen-Komplikationen, die bei einem Diabetes vorkommen
Diabetische Retinopathie
Makula-Ödem
Katarakt (Grauer Star, Linsentrübung)
Können diabetische Augen-Komplikationen behandelt werden?

Die diabetische Augenerkrankung oder Retinopathie ist die führende Ursache von Erblindungen und beeinträchtigtem Sehvermögen unter Erwachsenen in entwickelten Gesellschaften.
Rund 2% aller Menschen, die einen Diabetes über 15 Jahre lang haben, werden blind und ungefähr 10% entwickeln eine ernste Beeinträchtigung des Sehens.


Wie arbeitet das Auge?

Das Auge
Das Auge arbeitet ein bisschen wie ein Fotoapparat. Das Licht kommt durch die Hornhaut hinein, es geht durch die Pupille und bewegt sich durch die Linse, die schließlich die Lichtstrahlen auf einen Fokus bündelt und produziert klare, scharfe Bilder auf der Retina (Netzhaut) hinten im Auge. Dabei funktioniert die Retina wie der Film im Fotoapparat. Das Licht wird von speziellen Zellen in der Retina aufgenommen und die Information ( das "Bild") wird entlang dem Sehnerv, der hinten am Auge austritt zum Gehirn geleitet.

Die Augen-Komplikationen, die bei einem Diabetes vorkommen

Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind häufig und sie führen - wenn sie unbehandelt bleiben - zu Beeinträchtigung des Sehens und im Endeffekt zur Erblindung.

Die Augen-Hauptprobleme bei einem Diabetes sind:
  • die diabetische Retinopathie
  • das Makula-Ödem
  • die Linsentrübung (Cataract, grauer Star)
Das Erscheinungsbild einer Retinopathie oder eines Makula-Ödems, das Menschen mit einem Diabetes entwickeln ist spezifisch für einen Diabetes. Linsentrübungen kommen auch bei Menschen ohne Diabetes vor sind aber viel häufiger wenn auch ein Diabetes vorhanden ist.
Es ist schwierig diese Augenerkrankungen festzustellen, da dem Patienten nicht immer Symptome deutlich sind bevor sie bereits weit fortgeschritten sind. Andererseits sind alle die Erkrankungen gut zu behandeln, wenn sie früh entdeckt werden und die meisten sind generell vermeidbar.
Handeln Sie bevor Sie ein Problem bemerken. Lassen Sie Ihre Augen regelmäßig untersuchen. Auf diese Weise können Sie helfen, Augenprobleme in der Entwicklung zu verhindern.

Diabetische Retinopathie

Beide, der Typ 1 und der Typ 2 Diabetes können zu einer Schädigung der kleinen (kapillaren) Gefäße führen, die die Retina mit Blut versorgen. Die kleinen Gefäße in der Retina können durch hohen Blutzucker und durch einen hohen Blutdruck geschädigt werden. Wenn diese Gefäße geschädigt sind, können sich kleine Bläschen, die Mikroaneurysmen,bilden. Diese können platzen und in die Retina bluten. Geschädigte Blutgefäße können ebenfalls bluten oder Flüssigkeit verlieren, die wiederum eine Schwellung der Retina bewirkt und Materialien, die im Blut transportiert werden hinterlässt. Diese Ablagerungen sind bekannt als Exudate. In diesem Stadium kann der Betroffene von seiner Retinopathie noch überhaupt nichts bemerkt haben und es kann keine Beeinträchtigung des Sehvermögens entdeckt werden. Dieses Stadium wird als nicht-proliferative oder Hintergrund-Retinopathie bezeichnet.
Bei einem weiter fortgeschrittenen Stadium der Komplikation, der sogenannten proliferativen Retinopathie, entwickelt die Retina neues Blutgefäßwachstum um die geschädigten Gefäße zu ersetzen um den Sauerstoff und die Ernährung, die sie für ein regelrechtes Funktionieren benötigt zu bekommen. Diese neuen Blutgefäße sind allerdings sehr schwach entwickelt und
haben sogar eine noch größere Wahrscheinlichkeit ohne jede Vorwarnung auf die Retinaoberfläche zu bluten oder Flüssigkeit zu verlieren. Sie können auch in einen Teil des Auges bluten, der Glaskörper genannt wird (das ist die geleeartige Substanz, die den hinteren Hohlraum des Auges ausfüllt). Wenn das passiert kann das Sehvermögen ernsthaft gestört werden.
Wenn Narbengewebe sich als Antwort auf das Wachstum neuer Gefäße und die daraus folgende Blutung entwickelt, kann das dazu führen, dass sich die Retina vom Augenhintergrund ablößt, was zur Erblindung führt.
Die nicht-proliferative diabetische Retinopathie ist die häufigste Form einer Blutgefäßschädigung im Auge bei Diabetes. Sie zählt für rund 80% aller Fälle.
Obwohl die nicht-proliferative diabetische Retinopathie selten zu einer kompletten Erblindung führt, werden immer noch fünf bis 20 Prozent innerhalb von fünf Jahren blind im rechtlichen Sinne. Das kommt daher, dass die Netzhaut anschwillt, nicht behandelt wird und weil der Blutgefäßschaden sich ausbreitet.
Ungefähr einer von fünf Menschen mit einem Typ 2 Diabetes hat einen bedeutenden Grad einer Retinopathie zum Zeitpunkt der Diabetesfeststellung.
Eine Schwangerschaft kann die Entwicklung einer Retinopathie beschleunigen. Frauen mit einem Diabetes sollten regelmäßige Augenuntersuchungen erhalten.
Risiko-Faktoren
Beides, die erhöhte Blutglukose und der erhöhte Blutdruck können zur Schädigung der kleinen Blutgefäße, die die Retina mit Blut versorgen, beitragen.
Befunde, Beschwerden und Symptome
Oft gibt es in den frühen Stadien einer diabetischen Retinopathie keine Symptome. Das Sehvermögen kann unverändert erscheinen bis die Erkrankung ernst geworden ist. Gelegentlich kann das Sehvermögen eines Menschen mit einer diabetischen Retinopathie verschwommen werden oder ganz blockiert werden. Andererseits kann die Krankheit sogar in weiter fortgeschrittenen Fällen für eine lange Zeit ohne Symptome fortschreiten, was es begründet, warum regelmäßige Augenuntersuchungen für Menschen mit einem Diabetes so wichtig sind.

Makula-Ödem

Die Makula ist der zentrale Bereich der Retina. Sie ist ganz für Ihr scharfes Sehen verantwortlich , das es Ihnen ermöglicht kleine Einzelheiten zum Beispiel beim Fernsehen oder beim Lesen zu erkennen. Wenn einige der kleinen Blutgefäße in der Retina blockiert sind, erweitern sich die Gefäße daneben um dies zu kompensieren. Die weitgestellten Gefäße sind generell durchlässig und Flüssigkeit sammelt sich im Bereich der Makula, wodurch wiederum die Makula anschwillt und ihre Funktion verliert.
Zeichen und Symptome
Manchmal kann ein Makulaödem ohne Beeinträchtigung des Sehvermögens auftreten, üblicherweise jedoch bemerkt der Betroffene eine Sehverschlechterung, die sie als verschwommen, verdreht wahrnehmen oder als Schwierigkeit beim nächtlichen Sehen. Eine Makulopathie kann Blindheit verursachen. Sie ist häufiger bei Menschen mit einem Typ 2 Diabetes.

Katarakt (Grauer Star, Linsentrübung)

Katarakte entstehen wenn die Linse trüb wird. Die Linse besteht hauptsächlich aus Wasser und Eiweiß. Manchmal verklumpen derartige Proteine zusammen. Dies kann anfänglich einen grau-weißen Film bilden, der kleine Areale der Linse bedeckt und die Lichtpassage stört. Soweit dies Licht daran hindert, die Retina zu erreichen, beeinträchtigt es Ihr Sehvermögen und kann Erblindung bewirken.
Katarakte pflegen bei Menschen im Alter über 50 Jahre aufzutreteten, werden aber auch in jüngerem Alter gefunden und entwickeln sich bei Menschen mit einem Diabetes rascher
Zeichen und Symptome

Zeichen und Symptome von Katarakten können einschließen:
  • Fleckiges oder trübes Sehen
  • Schlechtes Nachtsehen
  • Lichthöfe um helle Lichtquellen
  • Empfindlichkeit gegenüber Licht und Blendung
  • Notwendigkeit für helleres Licht zum Lesen und für andere Aktivitäten
  • Häufiger Wechsel in der Brillenglasverordnung
Katarakte können sich in einem oder in beiden Augen entwickeln und sie können die ganze Linse betreffen - brauchen dies aber nicht. Üblicherweise entwickeln sich Katarakte langsam und verursachen keine Schmerzen. Daraus folgt, dass Sie den allmählichen Verlust Ihres Sehvermögens gar nicht bemerken.

Risiko-Faktoren

Was genau Katarakte auslöst ist nicht bekannt, aber wir wissen dass es eine Verbindung zwischen Katarakten und Änderungen in der chemischen Zusammensetzung der Linse gibt dann wenn Menschen älter werden. Im Alter über 65 hat jedermann natürlicherweise einen gewissen Grad von Linsentrübung. Derartige Trübungen können zu bedeutsamen Sehstörungen führen - müssen es aber nicht. Allerdings kann das Alter allein nicht die Kataraktentstehung erklären. Bei einigen Menschen können Katarakte schon bei der Geburt vorhanden sein.
Weitere Risiko-Faktoren sind:
  • Diabetes
  • Eine Familienanamnese von Katarakten
  • Vorausgehende Augenverletzungen
  • Exzessiver Alkoholgebrauch
  • Exzessive Sonnenlichteinwirkung
  • Rauchen

Können diabetische Augen-Komplikationen behandelt werden?

Behandlungen existieren und es lohnt sich festzustellen, was in Ihrem Lande verfügbar ist. Allerdings - während eine Behandlung üblicherweise Ihr Sehvermögen vor der Verschlechterung bewahren kann, kann sie in den meisten Fällen das Sehen nicht wiederherstellen, wenn es bereits verloren ist. Das ist der Grund, warum regelmäßige Augenuntersuchungen so wichtig sind.
Laser-Chirurgie kann zur Behandlung der meisten Augenkomplikationen eingesetzt werden. Im Falle einer diabetischen Retinopathie wird ein starker Lichtstrahl auf die Retina gezielt um die abnormen Gefäße schrumpfen zu lassen. In den Vereinigten Staaten wurde für die Laser-Chirurgie gezeigt, dass sie das Risiko eines ernsten Sehverlustes auf Grund einer diabetischen Retinopathie um 60 Prozent vermindern kann. Wenn eine proliferative Retinopathie einmal erfolgreich mit Hilfe einer Lasertherapie behandelt worden ist, ist das Langzeitergebnis sehr gut und das Sehen kann in über 90 Prozent der Betroffenen erhalten werden.
Im Falle eines Makulaödems wird der Laserstrahl benutzt um die leckenden Blutgefäße zu versiegeln und sie davon abzubringen weiteren Schaden zu bringen. Im Laufe der Zeit kann die Wirkung der Laserchirurgie verschwinden. Trotzdem ist die Laserbehandlung in hohem Maße wirksam. Sie ist außerdem kosteneffektiv, besonders für jüngere Patienten, bei denen die Zahl der für das Sehen geretteten Jahre groß ist.
Chirurgie wird hauptsächlich zur Behandlung von Katarakten eingesetzt und bei fortgeschrittener Retinopathie. Im Falle der Katarakte werden Spezialisten zur Augenbehandlung die eingetrübte Linse entfernen und in den meisten Fällen durch eine klare Plastiklinse ersetzen. Die Kataraktchirurgie ist sehr erfolgreich zur Wiederherstellung des Sehvermögens.
In fortgeschrittenen Fällen von diabetischer Retinopathie kann eine Vitrektomie durchgeführt werden. Das ist eine komplizierte Mikro-Chirurgie bei der der Blutgefüllte Glaskörper entfernt wird.
Wissenschaftler sind dabei ein besseres Verständnis der diabetischen Augenkomplikationen zu erarbeiten und neue Behandlungsoptionen erscheinen am Horizont. In der Zwischenzeit sind die Früherkennung der Augenerkranklungen und regelmäßige Besuche bei trainierten Augenärzten in Kombination mit einer guten Blutzucker- und Blutdruckkontrolle die Hauptziele für eine erfolgreiche Behandlung von Menschen mit einem Diabetes.
 

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Laserkoagulation der Netzhaut OP am 13.Okt.2015

die OP verlief ohne Probleme sie tat nicht weh und erst am Abend vor den Schlafen gehen begannen die Schmerzen die exakt 14 Tage und Nächte anhielten und die Zuckerwerte Achterbahn spielen lies. Nach 14 Tagen waren auch die Zuckerwerte wieder normal alles in allem war ich geschockt  denn über etwaige Komplikationen nach der OP bin ich weder von der Augenärztin in Eggenfelden noch von dem behandelten Arzt in Mühldorf aufgeklärt worden man scheint der Ansicht zu sein eine Aufkärung an die Patienten ist eine Holepflicht und keine Bringepflicht der Ärzte !!! nach dem Motto was verstehen die Patienten schon von Augenbehandlungsmethoden

Die Argonlaserkoagulation der Netzhaut (ALK) stellt bei proliferativer diabetischer Retinopathie (PDR) die Therapie der Wahl dar. Sie wird durchgeführt, um die Progredienz der Netzhautveränderungen aufzuhalten und das Risiko der Erblindung zu vermindern. In der vorliegenden Untersuchung wurde der postinterventionelle Verlauf nach panretinaler Argonlaserkoagulation retrospektiv und unter Berücksichtigung des Visus und der Häufigkeit von diabetischen okularen Spätkomplikationen untersucht. In die Studie einbezogen wurden 95 konsekutive Patienten mit einer klinisch und angiographisch gesicherten proliferativen diabetischen Retinopathie, die im Zeitraum von 1990 – 1994 an der Universitäts-Augenklinik Ulm mit panretinaler Laserkoagulation behandelt und mindestens 1 Jahr nachbeobachtet wurden. Häufigste diabetische Spätkomplikationen waren Glaskörperblutungen bei 9 Patienten (9,5%) und das Neuauftreten einer Rubeosis iridis bei 10 Patienten (10,5%). Seltene Komplikationen waren ein sekundäres Winkelblockglaukom bei 3 (3,2%) und eine Traktionsamotio der Netzhaut bei 4 Patienten (4,2%). Bei rund 70% der Patienten konnte durch die Laserbehandlung eine Stabilisierung oder Verbesserung des Visus erreicht werden. Die Häufigkeit von diabetischen okularen Spätkomplikationen der PDR nach ALK war signifikant assoziiert mit zunehmendem Lebensalter, Diabetes Typ II, längerer Diabetesdauer sowie erhöhten Blutdruckwerten.
Schlüsselwörter Diabetische Retinopathie Argonlaserkoagulation Follow-up Glaskörperblutung Rubeosis iridis

Dienstag, 6. Oktober 2015

neue Augenuntersuchung in der Augenklinik in Mühldorf

ich war heute am 6.Okt.2015 in der Augenklink in Mühldorf und da stellte man definitiv fest mein rechtes Auge lässt sich nicht mehr reparieren es wird lediglich verlasert damit es nicht noch schlimmer wird.  
Der Grund für die Beschägung des rechten Auges war eine Trombose die einen Schlaganfall im inneren am Sehnerv auslöste und ihn defekt machte und zwar so sehr das es nichr reparabel ist. 
hier wird es erklärt
http://cms.augeninfo.de/file…/pat_brosch/venenverschluss.pdf
auch hier noch besser:
http://www.sjs-bremen.de/…/behandlungsspektrum/gefaessversc…

auch hier zum Abschluss 
Die Behandlung des Verschlusses einer Netzhautvene  
----------------------------------------------------------------------
Das linke Auge hat zwar auch einen grauen Star der repariert wird aber Gott sei Dank ist der Augapfel durch die Diabetes nicht erheblich beschädigt der linke Augapfel wird auch gelasert und und der graue Star entfernt dann ist das Linke Auge wieder OK aber rechts bleibt es irrreparabel! Ja so sieht es aus und ich werde mich damit abfinden !
----------------------------------------------------------------------
ich werde die Behandlung beider Augen nun in Mühldorf machen lassen weil die Ärtze mir die Wahrheit gesagt haben was in Simbach nicht der Fall wahr !!!


Mittwoch, 30. September 2015

Grauer Star Operation am 29. Sep.2015 in Simbach

um es vorweg zu sagen die graue Star OP ist absolut  reibungslos und schmerzfrei verlaufen und ist aber nur deshalb halbwegs gelungen weil noch die hintere Netzhaut verlasert werden muss ( Schlüsselwort dafür : ALK: Argonlaserkoagulation. ) damit kein Blut mehr durch die Diabetes in die Augenkammer eintreten kann denn noch kann die neue Augenlinse nicht scharf abbilden weil das Augenwasser noch durch die Blutungen verunreinigt ist und die Austrittsöffnungen noch nicht verschlossen sind. Wenn die OP verheilt ist und es in circa 6 Wochen  soweit ist, werden die Blutungen verätzt und das Augenwasser gereinigt und dann kann die neue Linse scharf abbilden.
ALK: Argonlaserkoagulation. anclicken 

http://www.operation-augen.de/…/laserkoagulation-der-netzh…/  ansehen
jetzt wird am 6.Oktober 2015 mit der Laserbehandlung angefangen nicht in Simbach am Inn  --- sondern in Mühldorf am Inn und wird mehrere Male angewandt mindestens 3 Mal aber der Hammer ist wie mir die Augenärztin erst jetzt sagte --- muss das linke Auge auch noch behandelt werden grauer Star auch im linken Auge aber geringer und auch Laserbehandlung für das linke Auge also viel Stress aber da muss ich durch wenn es besser werden soll und wieder richtig sehen soll. Da bin ich bis Ende Noverber am Behandeln wie ich das einschätze.
http://www.uni-augenklinik-frankfurt.de/…/laserbehandlung_…/ ansehen

und hier in Simbach wohnt Eddi übrigens eine schöne Gegend und Simbach gegenüber liegt Braunau Österreich offene Grenze















Busfahrt nach Simbach