Dienstag, 24. September 2013

Staatsverschuldung Jetzt wird es teuer für Deutschland


Staatsverschuldung Jetzt wird es teuer für Deutschland


Schon 2010 zeigte die "Schuldenuhr" des Bundes der Steuerzahler astronomische Summen. Dies wird sich auch nach der Bundestagswahl nicht ändern.

Die Bundesrepublik ist hochverschuldet - und das wird sich auch unter der neuen Regierung nicht ändern. Um das zu verhindern, müssten die Steuern drastisch erhöht oder die Staatsausgaben deutlich gekürzt werden. Doch wer traut sich da ran?
Ein Kommentar von Marc Beise
Es ist vorbei - aber nur fürs Erste. Nach dem langen Bundestagswahlkampf und dem Urnengang am Sonntag kehrt nur ganz kurz Ruhe ein. An diesem Montag geht es dann weiter, Wunden lecken und Positionen beziehen. Aber es wird nicht leichter jetzt, für die Gewählten nicht und auch nicht für die Wähler. Es wird nur anders.
Drei Phasen sind nun zu unterscheiden. Erstens das Gerangel der Politiker, das hat ja noch am Wahlabend begonnen. Zweitens die konkreten Verhandlungen, schon zwischen CDU und CSU, für die sich die Bürger häufig weniger interessieren als für den Wahlkampf - obwohl es doch dann endlich konkret wird. Das ist die Zeit der Kompromisse, bei denen Kurioses herauskommen kann, wie damals bei der großen Koalition, als die Einigung bei der Mehrwertsteuererhöhung zwischen der Forderung "null" und "zwei" dann "drei" Prozentpunkte ergab.
Am spannendsten wird Phase drei: die Rechnung für die Bürger. Diese Rechnung wird, das kann man schon heute sagen, hoch sein. Denn die neue Regierung wird, ob sie will oder nicht, mit der beträchtlichen Gesamtverschuldung Deutschlands und mit den Kosten der Euro-Rettung konfrontiert werden. In beiden Fällen ist die Ausgangslage so schlecht, dass sich die Sieger und deren Wähler nicht lange über ihren Erfolg werden freuen können.

Nachhaltigkeitslücke wird wachsen

Die überparteiliche Stiftung Marktwirtschaft hat die Auswirkungen der Wahlprogramme der Parteien auf die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen untersuchen lassen. Dabei hat sich gezeigt, dass alle Parteien - und zwar ausnahmslos - zahlreiche neue Leistungsversprechen gegeben haben, deren Umsetzung die sogenannte Nachhaltigkeitslücke nach oben treiben wird.
Bei der Nachhaltigkeitslücke geht es um ein Instrument, das Generationenforscher der Universität Freiburg entwickelt haben, um die langfristige Entwicklung der öffentlichen Finanzen so glaubwürdig vorherzusagen, wie das eben geht. Dazu erstellen die Wissenschaftler Jahr für Jahr eine Generationenbilanz: Sie füttern dazu ihre Computer mit Annahmen zur demografischen Entwicklung sowie zu den wirtschaftlichen und fiskalpolitischen Rahmenbedingungen.
Heraus kommt das Verhältnis zwischen Ausgaben und Einnahmen der öffentlichen Haushalte, man muss wohl sagen: das Missverhältnis der beiden. Denn die heutige und vor allem künftige Staatsverschuldung, die so ermittelt werden kann, ist gewaltig. Das gilt bereits für die explizite Staatsverschuldung, also die Summe, die die öffentliche Hand sich an den internationalen Finanzmärkten geliehen hat: mittlerweile mehr als zwei Billionen Euro.

Steuern erhöhen oder Ausgaben senken

Hinzu kommt - und das ist der Clou - die implizite Staatsverschuldung, also die bereits erworbenen und bei Fortführung der derzeitigen Politik noch entstehenden Ansprüche heute und künftig lebender Generationen gegenüber dem Staat, also etwa die Lasten für Pensionen der Beamten, die überwiegend nicht zurückgelegt sind, sondern jeweils aktuell aufgebracht werden müssen. Diese implizite Staatsverschuldung ist doppelt so hoch wie die explizite.
In der Summe errechnet das Forschungszentrum Generationenverträge derzeit eine Nachhaltigkeitslücke in Höhe von 5,9 Billionen Euro, das ist mehr als das Doppelte der jährlichen Wirtschaftsleistung, konkret 227 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Wollte man das Missverhältnis zwischen Ausgaben und Einnahmen ausgleichen, müssten entweder alle Steuern und Abgaben um elf Prozent erhöht oder die Staatsausgaben um 9,4 Prozent gesenkt werden.

Zeitbombe Staatsverschuldung

Diese Nachhaltigkeitslücke allmählich zu schließen, fordern Experten seit Jahren. Stattdessen hat sich die Politik parteiübergreifend mit der Verwaltung des Status quo begnügt und sogar immer neue Leistungen eingeführt - und in den Wahlprogrammen weitere versprochen.
Selbst bei der FDP, die bekanntlich eher zurückhaltend war bei der Ankündigung neuer Ausgaben, würden sich bei Umsetzung des Wahlprogramms deutliche Mehrbelastungen ergeben, bei der Union erst recht. Von SPD, Grünen und Linken ganz zu schweigen (dort allerdings durch geplante höhere Steuereinnahmen leicht abgefedert, die wiederum aber das Wachstum mindern würden).
Einen langfristigen Schuldenabbau jedenfalls bekommt man mit keinem Parteiprogramm hin. Damit aber bleibt die Verschuldung (vor allem angesichts der Gefahr steigender Zinsen) eine Zeitbombe, wie auch die Euro-Krise, deren Kosten ebenso wenig abzusehen sind. Am Ende wird es also teuer.
Das immerhin ist sicher. Schön ist es nicht.

Tines Hochzeit am 21.Sep.2013 in Berlin


das war die schönste Hochzeitsfeier meines Lebens und 

nochmals alles Gute für die nächsten 25 Jahre gemeinsame Ehe !!!


hier bei VIMEO ohne GEMA Blockierung !

die Hochzeit von meiner Tochter Christine war das Schönste was ich bislang in meinem langen Leben mit gemacht habe und ich bin mehr als dankbar das das noch erleben durfte.
Man muss sich mal vorstellen Sie haben 25 Jahre in wilder Ehe verbracht und hätten eigentlich an ihrem Hochzeitstag silberne Hochzeit gehabt und haben stattdessen geheiratet.
Ich wünsche Euch für die nächten 25 Jahre Ehe alles erdenklich Gute und hoffentlich kann ich bei der goldenen Hochzeit nochmals dabei sein, so Gott und Buddha es zulassen.

Sonntag, 15. September 2013

Samstag, 14. September 2013

In Bayern wird am Sonntag den 15.Sep.2013 ein neuer Landtag gewählt

DAS ERGEBNIS:


Bayern wähltMit der Kraft der vier Stämme

Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) tritt gegen den Herausforderer Christian Ude an. Foto: dpaIn Bayern wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt - in dem Freistaat, der vor Selbstbewusstsein strotzt. Was hat das Bundesland, das andere nicht haben? Ein Faktencheck.
Am berüchtigten „Mia san mia“-Selbstbewusstsein mangelt es den Bayern nicht. Es gibt unzählige Erhebungen, die belegen sollen, dass der Freistaat an der Spitze der Republik steht. So lieben die Bewohner, auch die Zugezogenen, ihre Heimat mehr als anderswo und sagen gerne: „Ich bin stolz, ein Bayer zu sein.“ Den Freistaat will kaum jemand verlassen. Und in Oberbayern soll es, glaubt man der Statistik, die gesündesten Menschen geben. Am Sonntag wird in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Grund genug, das Bundesland einem genaueren Faktencheck zu unterziehen.
LAND UND LEUTE
Während die Bundesrepublik schrumpft, werden die Bayern immer mehr.
Einen Anstieg von 1,5 Millionen Einwohnern innerhalb von 25 Jahren verzeichnen die Statistiker, mittlerweile leben 12,5 Millionen Menschen im Freistaat. Doch die Verteilung ist ungleich: Die Großstädte und der Süden boomen – mit all den Problemen wie Wohnungsmangel –, im nördlichen und östlichen Teil geht die Bevölkerung hingegen zurück. Das führt auch zu den im Wahlkampf immer wieder beklagten Schließungen von Schulen und Kürzungen in der Infrastruktur.

Bayern ist das Land der "vier Stämme", doch über Migranten wird nicht geredet

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) teilt die Bevölkerung gern historisch in die „vier Stämme“ ein. Das klingt befremdlich für Nicht-Bayern. Seehofer meint damit die „Altbayern“, die Franken, die Schwaben – und die Heimatvertriebenen, deren gute Eingliederung in den 1950er Jahren auch heute noch auf CSU-Veranstaltungen regelmäßig gelobt wird. Weniger wird über neuere Migranten geredet, etwa aus der Türkei, Süd- und Osteuropa. Deren Anteil liegt, entgegen den Erwartungen, in den Großstädten München und Nürnberg höher als etwa in Berlin.
Bayern gegen Franken gegen Schwaben – es ist ein beliebtes Spiel, auf den anderen herabzublicken und angebliche Charakterschwächen aufzugreifen. Zu beobachten ist aber, dass die Franken sich oft benachteiligt sehen und leicht als beleidigt erscheinen. Balsam für die fränkische Seele: Nach jahrelangen Forderungen wird es in der ARD nun einen eigenen Franken-„Tatort“ geben.
WIRTSCHAFT UND BESCHÄFTIGUNG
Gut, besser, Bayern – so sieht es im Freistaat nach Ansicht der CSU aus. Die Arbeitslosenquote lag im August 2013 mit 3,8 Prozent bundesweit am niedrigsten, während Berlin mit 11,7 Prozent an der Spitze steht. Viele Betriebe vor allem in München und Oberbayern suchen Fachpersonal. Schlechter bezahlte Jobs werden immer seltener von Bayern besetzt, die Bedienungen etwa in den Touristengebieten sprechen meist Sächsisch mit den Gästen. Dennoch hat der Freistaat mit einem Bruttoinlandsprodukt je Einwohner von 36 865 Euro im Jahr 2012 nicht die höchste Wirtschaftskraft unter den bundesdeutschen Flächenstaaten: Hessen liegt als Spitzenreiter 800 Euro darüber. In Berlin sind es 29 455 Euro.

Die Wirtschaft in Bayern wächst nur durchschnittlich

Die Wirtschaft lief 2012 nicht so gut, wie es den Anschein hatte. Verzeichnet wurde ein Anstieg der Wirtschaftskraft um 0,7 Prozent, das ist „nur“ deutscher Gesamtschnitt. SPD, Grüne und Gewerkschaften im Freistaat kritisieren die Zunahme von Billigjobs.
BILDUNG
In den allermeisten Schülerrankings belegt Bayern den Spitzenplatz, das lobt vor allem die CSU. Der Wissensvorsprung von bayerischen Kindern im Vergleich zu Bremen oder Berlin wird auf bis zu zwei Jahre geschätzt. Also alles super im „Chancenland Bayern“, wie die Christsozialen werben? Das gilt nicht so sehr für die Chancen von Kindern aus ärmeren Familien. SPD-Spitzenkandidat Christian Ude prangert das immer wieder an. Der Nachwuchs von Akademikern macht im Freistaat sechs Mal so häufig Abitur wie der aus Arbeiterfamilien. In Berlin liegt dieser Wert bei zweieinhalb.
„Das grün-rote Baden-Württemberg streicht Lehrerstellen, wir stocken auf“, jubelt Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU). Der Wettbewerb mit dem Nachbarland ist reizvoller geworden, denn die beiden Länder, die einst die schwarze Südschiene bildete, sind nun politische Gegner geworden.

Der Unmut an den Schulen in Bayern wächst

Konkrete Probleme bei den Schulen gibt es aber in nahezu jeder Gemeinde. Die CSU ist sich bewusst, dass wachsender Unmut unter Eltern, Schülern und Lehrern landespolitisch brandgefährlich ist. Bei der Ganztagesbetreuung baut der Freistaat kräftig aus, allerdings von einem sehr niedrigen Niveau aus. Immer wieder wird der Druck des dreigliedrigen Schulsystems beklagt, vor allem in der 4. Klasse, nach der die Schüler wie eh und je schon in Gymnasium, Realschule und Mittelschule (die ehemalige Hauptschule) aufgeteilt werden.
Ein spezielles Thema ist der permanente Ärger über das vor einem Jahrzehnt eingeführte achtjährige Gymnasium (G 8). Tatsache ist: Für viele Schüler stellt der Lehrplan mit seiner Stofffülle in viel zu knapper Zeit ein großes Problem dar. 40, 50 oder 60 Stunden Arbeit pro Woche werden errechnet, andere Aktivitäten und Freizeit fallen vor allem in den höheren Jahrgängen weitgehend flach. Die Staatsregierung hat sich lange taub gestellt, nun gibt es das sogenannte „Flexi-Jahr“ – ein zusätzliches freiwilliges Jahr für schwächere Schüler vor der Oberstufe, um den Stoff zu vertiefen. Die Opposition sieht dies als Murks an. Sie bevorzugt weniger Stoff in acht Jahren oder die Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9.
ENERGIEWENDE
Eines der wichtigsten Wahlkampfthemen ist die Energiewende. Die Konstellation ist ähnlich wie im Bund: Das Ziel, weg von der Atomkraft zu kommen, ist ehrgeizig. Bei der praktischen Umsetzung klemmt es aber. 30 Prozent des bayerischen Stroms stammen aus regenerativen Energien, bis zum Jahr 2022 sollen es 50 Prozent sein. Speziell mit zwei Ankündigungen hat Horst Seehofer die Opposition verärgert: Die CSU plant, den Neubau von Gaskraftwerken zu unterstützen – sprich zu subventionieren –, um damit den wegfallenden Atomstrom auszugleichen. Das aber würde zu mehr Ausstoß von Treibhausgasen führen. Auch will Seehofer einen großen Abstand von bis zu zwei Kilometern zwischen neuen Windkraftanlagen und bewohntem Gebiet – damit möchte er den Protest der Anwohner eindämmen. Dies würde de facto bedeuten, so kritisieren die Grünen, dass in Bayern keine neuen Windräder gebaut werden. Beim Atomausstieg lässt sich die Staatsregierung Zeit, für die beiden Blöcke des Kernkraftwerkes Gundremmingen wurde eine Leistungserhöhung beantragt und jüngst auch genehmigt. Es darf dort also mehr Atomstrom produziert werden.
DEMOKRATIE UND BÜRGERBETEILIGUNG
Gibt es in Bayern eine Staatspartei namens CSU? Wird von dieser, seit fünf Jahren im Bündnis mit der FDP, alles andere niedergebügelt? Diesen Eindruck erweckt zuweilen das Geschehen im Landtag. Deshalb verlangt Hubert Aiwanger, Chef der Freien Wähler (FW), dass eine künftige Regierung sich regelmäßig mit der Opposition an einen runden Tisch setzt und über Sachthemen diskutiert. „Da kommen sinnvolle Vorschläge“, sagt Aiwanger, „die bisher nur deshalb abgelehnt wurden, weil sie von anderen Parteien stammen.“

Die CSU musste bei den Studiengebühren zurückstecken

Auf kommunaler und Landesebene hat die Bevölkerung aber Mitwirkungsmöglichkeiten wie in keinem anderen Bundesland – über Bürger- und Volksentscheide. So wurde die einstige zweite Kammer, der bayerische Senat, von den Wählern im Jahr 1998 kurzerhand als überflüssig abgeschafft. 2010 erhielt der Freistaat nach langem Streit das schärfste Nichtrauchergesetz in der Gastronomie. Und ein Volksentscheid über die Studiengebühren und damit eine drohende Niederlage konnte die CSU nur abwehren, indem sie von sich aus die Abgabe strich. Auch auf kommunaler Ebene wird mit Bürgerentscheiden viel erreicht: Die Münchner etwa kippten die geplante dritte Startbahn am Flughafen. Die Gemeinde Oberammergau, in der alle zehn Jahre die berühmten Passionsfestspiele stattfinden, gilt mittlerweile als nahezu unregierbar, weil die Bürger regelmäßig Beschlüsse der Lokalpolitiker verwerfen.
FLÜCHTLINGE UND ASYL
Bayern pflegt weiterhin bundesweit den rigidesten Umgang mit Asylbewerbern. Nach dem Aufenthalt in der Erstaufnahmeeinrichtung werden sie meist in sogenannte Gemeinschaftsunterkünfte gesteckt, in denen die Zustände oft trostlos sind. Dass der Freistaat nach dem dramatischen Hungerstreik von Flüchtlingen mitten in München weiterhin ein Problem mit Asylbewerbern hat, zeigt sich gegenwärtig im DGB-Haus in München: Etwa 40 Flüchtlinge halten derzeit das Gebäude besetzt. Nach Verhandlungen mit den Gewerkschaftern erklärten sie sich bereit, ihr Quartier am Wahlsonntag zu räumen. Seit langem wird ein humanerer Umgang mit Flüchtlingen verlangt, die etwa aus Syrien oder Afghanistan stammen. Weiterhin gilt die Residenzpflicht – nur mit Genehmigung dürfen sie den Regierungsbezirk verlassen, der ihnen zugewiesen wurde. In vielen Gemeinden werden immer noch Essenspakete verabreicht, auch gilt ein Arbeitsverbot.
SKANDALE
Bayern wäre ja nur halb so prickelnd ohne seine zahllosen Skandale, ohne die Spezl- und Amigo-Affären. Der Kauf der Kärntner Schrottbank Hypo Alpe Adria durch die landeseigene Bayern-LB ist der spektakulärste Fall – er hat den Freistaat neun Milliarden Euro gekostet. Die Schulden wurden aus dem Staatshaushalt ausgelagert, nur so kann sich Bayern als Sparweltmeister präsentieren. Eine Nummer kleiner war die Familienbeschäftigung im Landtag: Abgeordnete durften Ehefrauen, Kinder, Eltern und sonstige Verwandtschaft bis vor kurzem auf Staatskosten anstellen. Nirgendwo anders waren die Richtlinien so lax. Inzwischen gibt es strenge Verbote, angelehnt an die Regeln für den Bundestag.
Der größte Skandal im menschlichen Bereich, der aber in die Justiz, die Psychiatrie und die Politik hineinreicht, ist der Fall Gustl Mollath. Der neue Prozess um den Mann, der möglicherweise sieben Jahre als Gesunder in der Psychiatrie eingesperrt war, steht bevor. Der Fall hat die Justiz und Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) schwer beschädigt.


Dienstag, 10. September 2013

PleiFaa`s erster Schultag in Bayern am 12.September 2013

PleiFaa freut sich schon mächtig auf ihren Schulbesuch und das sie dann immer gemeinsam zur Schule hingehen können wenn auch nicht immer wegen verschiedener Endzeiten nicht wieder gemeinsam nach Hause gehen können.

Grosse Überraschung für PleiFaa sie hat 2 Tage vor ihrer Einschulung von meiner Schwester und Schwager einen Lerncomputer geschenkt bekommen


Heute am 12. Sep. 2013 ist es nun soweit





letzte Anweisung von der Mutti und kein Grund nervös zu sein alles wird gut.


ich bin stolz und freue mich für sie mit


hier wird sie nun das erste Jahr sitzen und lernen
Eddi gibt gute Ratschläge meine Frau ist skeptisch
der Blick von außen ins Klassenzimmer

in die Schule zu gehen und zu lernen ist eine riesen Freude für alle Beide !!!


Statistik aus Bayern

Grundschule Schon in der 1.Klasse wird es eng

auch das neue Schuljahr startet mit alten Problemen: Die Klassen sind zu eng, Lehrer fehlen, der Unterricht fällt aus - Klassenstärken 22,5 Kinder sitzen durchschnittlich in einer Grundschulklasse, 0,3 weniger als im Vorjahr. Dennoch gibt es Klassen mit 30 und mehr Schülern Pädagogisch vertretbar sind laut bayerischem Lehrerverband höchstens 25 Kinder.

die Erstklässler werden ganz schön ran genommen, jaden Tag volle 6 Std Unterricht und noch zusätzlich Hausaufgaben  da kommt auch auf mich einiges zu










Einschulung, dpa

Einschulung: 22,5 Kinder sitzen durchschnittlich in einer Grundschulklasse. 

(Foto: Foto: dpa)

Samstag, 7. September 2013

Dirk Müller - Ich habe keine Lust mehr

starke Einsichten die ich vollkommen teile ganz besonders im Wahlkampf 2013



Dirk Müller hat so recht. Ehrlich direkt wie immer.
Europa wurde alleine für die Wirtschaft gebaut,nicht für die Menschen.


und hier erfahren sie wer  Mr. DAX "Dirk MÜLLER"  ist