Sonntag, 3. August 2014

SmartPhone-Tarif für mein Samsung Galaxy Note 3 Neo

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Handytarife im Vergleich

Vergleichen lohnt sich. Den mehr als ca. zwanzig Euro muss das Handy im Monat nicht kosten. Egal ob sie nun viel surfen, mailen oder ihr Mobiltelefon zum eigentlichen Sinn dem telefonieren nutzen. 

In Deutschland ist das Handy nicht mehr weg zu denken. Allein 2012 wurden in Deutschland ca. 21 Million Smartphones verkauft und all diese brauchen einen Vertrag oder eine Prepaidkarte. Doch bei welchem Anbieter bekommen sie die besten Angebote. Check24 hat sich im Auftrag von n-tv auf die Suche gemacht.
Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, auf dem Smartphone häufiger als bisher Suchanfragen zu starten und in sozialen Netzwerken zu lesen und zu posten. Foto: Sebastian Kahnert
In Deutschland gibt es mehr Mobilfunkverträge als Einwohner. Doch nicht jeder hat einen Tarif, der zu ihm passt. Zwar ruft heute kaum noch ein Anbieter hohe Grundgebühren auf und auch die Gesprächspreise sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Doch wer etwa SMS-Pakete bucht, die er gar nicht braucht, oder auf eine Datenflat verzichtet, obwohl er viel surft, der zahlt am Ende deutlich mehr, als er müsste. Das zeigt eine Studie von Check24 im Auftrag von n-tv.
Das Vergleichsportal hat die günstigsten Tarife für Normal- und Vieltelefonierer, für Surfstick- und für Smartphonenutzer herausgesucht. Wer einen passenden Tarif wählt, kann demnach innerhalb von 24 Monaten bis zu 500 Euro sparen. Noch größer ist die Differenz, wenn man auch noch ein subventioniertes Gerät dazukauft. Bei diesen "Bundles" liegt die Ersparnis bei bis zu 1000 Euro.

Entscheidende Typfragen

Der erste Schritt zum neuen Tarif ist die Bedarfsanalyse. Anhand alter Handyrechnungen kann man leicht herausfinden, welcher Nutzertyp man ist. Wer nicht mehr als 100 Minuten im Monat telefoniert, höchstens 50 SMS schreibt und mit 200 MB Datenvolumen auskommt, gilt als Normalnutzer. Dann fährt man meistens am besten mit einem Tarif mit Inklusivminuten. Hier sollte man allerdings gut kalkulieren: Guthaben, das man nicht verbraucht, verfällt in der Regel am Ende des Abrechnungszeitraums. Und wer den gesetzten Rahmen sprengt, muss die zusätzliche Nutzung ziemlich teuer bezahlen. Für jene, die ihr Telefon intensiver nutzen, sind Flatrates oft die bessere Lösung. Greift man hingegen nur gelegentlich zum Handy, ist die Abrechnung nach Minuten und SMS normalerweise am günstigsten. Smartphone-Besitzer gehen mit einer Daten-Flat auf Nummer sicher. Ansonsten ist die Gefahr hoch, dass der Datenverkehr außerhalb des Wlan-Netzes zur Kostenfalle wird.
Hat man sich für einen Tariftyp entschieden, steht noch die Frage des Netzanbieters an. Mobilfunkdiscounter funken meistens im Netz von Eplus, doch das gilt als verhältnismäßig schlecht ausgebaut. Als das Magazin "Connect" im letzten Herbst im letzten Herbst die Handynetze überprüft hat, erwies sich das Eplus-Netz insbesondere auf dem Land als löchrig. Deutlich besser schnitt das Netz von O2 ab. Auch hier findet man zahlreiche günstige Tarife. Die Angebote im D1- und D2-Netz sind oft etwas teurer, für Smartphone-Nutzer kann sich die Investition wegen der besseren Datennetze aber auszahlen. 

Für Nur-Handytelefonierer

Wer sein Hands nur zum telefonieren und SMS-schreiben nutzt und damit nicht ins Internet will, der muss nicht mehr als neun bis zehn Euro im Monat ausgeben. Und das Beste: dafür muss man sich nicht einmal lange binden. Denn Prepaid-Tarife ohne Vertragslaufzeiten sind für Normaltelefonierer erste Wahl, wie Check24 herausgefunden hat. Beim teuersten Anbieter im Vergleich bezahlt der Musterkunde über 22 Euro im Monat.

Für Smartphone-Besitzer

Auch Smartphone-Nutzer müssen nicht tief in die Tasche greifen. Im günstigsten Tarif im Test zahlen sie dank Grundgebühr-Vergünstigung nur rund 7,50 Euro im Monat über eine Laufzeit von 24 Monaten. Dafür gibt es 100 Freiminuten und 100 Frei-SMS und eine Internetflatrate mit 500 MB im Netz von O2. Es gibt Anbieter, die mehr als das doppelte dafür verlangen. Wer sich nicht lange festlegen will, bekommt für rund zehn Euro auch Prepaid-Tarife, hier ist das Datenvolumen allerdings auf 200 MB begrenzt.

Für Viel-Nutzer

"Heavy-User" dürften damit nicht auskommen. Wer viel surft und telefoniert, bekommt im Eplus-Netz Allnet-Flats ab 19,90 Euro monatlich. Inklusive sind hier nicht nur 500 MB Datenvolumen, sondern auch unbegrenzte Gesprächsminuten und SMS. Wer das O2-Netz bevorzugt, muss mit rund 29 Euro monatlichen Kosten rechnen.

Vertrag plus Smartphone

Fehlt noch das passende Smartphone zum Surfen, kommen Bundle-Angebote in Frage. Die alte Regel, dass sich subventionierte Handys  nicht rechnen gilt nicht mehr unbedingt - zumindest nicht, wenn man sich für ein hochwertiges Smartphone wie Samsungs Galaxy S3 entscheidet. Im Vergleich zum Einzelkauf kommt man auf zwei Jahre gerechnet mit der günstigsten Kombi-Lösung knapp 60 Euro günstiger weg. Gut 36 Euro zahlt der Musterkunde für S3 und Allnet-Flat, nur halb so viel wie beim teuersten Anbieter im Vergleich.

Für Surfstick-Nutzer

Wer mobiles Internet nicht nur auf dem Smartphone haben möchte, sondern auch auf dem Notebook, der braucht einen Surfstick. Check24 hat Flatrate-Angebote mit Surfstick und mindestens einem Gigabyte Inklusivvolumen gegenübergestellt. Und siehe da: Auch im Telekom-Netz kann man Preisvergleiche gewinnen. Dank vergünstigter Grundgebühr und Gutschrift liegen die Kosten des günstigsten Anbieters bei knapp 10 Euro.

Anhang: Tarife für normale Smartphone  User (2/5)
http://www.check24.de/files/p/2013/b/7/4/2967-2013-03-18_check24_praesentation_mobilfunk.pdf 
die Posten
"https://www.simyo.de/tarif/all-on-l-nc.html" und "http://www.blau.de/tarif/smart-option" finde ich für mich ausreichend

 

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