Donnerstag, 29. Oktober 2015

Laserkoagulation der Netzhaut OP am 13.Okt.2015

die OP verlief ohne Probleme sie tat nicht weh und erst am Abend vor den Schlafen gehen begannen die Schmerzen die exakt 14 Tage und Nächte anhielten und die Zuckerwerte Achterbahn spielen lies. Nach 14 Tagen waren auch die Zuckerwerte wieder normal alles in allem war ich geschockt  denn über etwaige Komplikationen nach der OP bin ich weder von der Augenärztin in Eggenfelden noch von dem behandelten Arzt in Mühldorf aufgeklärt worden man scheint der Ansicht zu sein eine Aufkärung an die Patienten ist eine Holepflicht und keine Bringepflicht der Ärzte !!! nach dem Motto was verstehen die Patienten schon von Augenbehandlungsmethoden

Die Argonlaserkoagulation der Netzhaut (ALK) stellt bei proliferativer diabetischer Retinopathie (PDR) die Therapie der Wahl dar. Sie wird durchgeführt, um die Progredienz der Netzhautveränderungen aufzuhalten und das Risiko der Erblindung zu vermindern. In der vorliegenden Untersuchung wurde der postinterventionelle Verlauf nach panretinaler Argonlaserkoagulation retrospektiv und unter Berücksichtigung des Visus und der Häufigkeit von diabetischen okularen Spätkomplikationen untersucht. In die Studie einbezogen wurden 95 konsekutive Patienten mit einer klinisch und angiographisch gesicherten proliferativen diabetischen Retinopathie, die im Zeitraum von 1990 – 1994 an der Universitäts-Augenklinik Ulm mit panretinaler Laserkoagulation behandelt und mindestens 1 Jahr nachbeobachtet wurden. Häufigste diabetische Spätkomplikationen waren Glaskörperblutungen bei 9 Patienten (9,5%) und das Neuauftreten einer Rubeosis iridis bei 10 Patienten (10,5%). Seltene Komplikationen waren ein sekundäres Winkelblockglaukom bei 3 (3,2%) und eine Traktionsamotio der Netzhaut bei 4 Patienten (4,2%). Bei rund 70% der Patienten konnte durch die Laserbehandlung eine Stabilisierung oder Verbesserung des Visus erreicht werden. Die Häufigkeit von diabetischen okularen Spätkomplikationen der PDR nach ALK war signifikant assoziiert mit zunehmendem Lebensalter, Diabetes Typ II, längerer Diabetesdauer sowie erhöhten Blutdruckwerten.
Schlüsselwörter Diabetische Retinopathie Argonlaserkoagulation Follow-up Glaskörperblutung Rubeosis iridis

Dienstag, 6. Oktober 2015

neue Augenuntersuchung in der Augenklinik in Mühldorf

ich war heute am 6.Okt.2015 in der Augenklink in Mühldorf und da stellte man definitiv fest mein rechtes Auge lässt sich nicht mehr reparieren es wird lediglich verlasert damit es nicht noch schlimmer wird.  
Der Grund für die Beschägung des rechten Auges war eine Trombose die einen Schlaganfall im inneren am Sehnerv auslöste und ihn defekt machte und zwar so sehr das es nichr reparabel ist. 
hier wird es erklärt
http://cms.augeninfo.de/file…/pat_brosch/venenverschluss.pdf
auch hier noch besser:
http://www.sjs-bremen.de/…/behandlungsspektrum/gefaessversc…

auch hier zum Abschluss 
Die Behandlung des Verschlusses einer Netzhautvene  
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Das linke Auge hat zwar auch einen grauen Star der repariert wird aber Gott sei Dank ist der Augapfel durch die Diabetes nicht erheblich beschädigt der linke Augapfel wird auch gelasert und und der graue Star entfernt dann ist das Linke Auge wieder OK aber rechts bleibt es irrreparabel! Ja so sieht es aus und ich werde mich damit abfinden !
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ich werde die Behandlung beider Augen nun in Mühldorf machen lassen weil die Ärtze mir die Wahrheit gesagt haben was in Simbach nicht der Fall wahr !!!